
Taifune Thailand – Tropenstürme in Thailand – aktuelle Sturmwarnung Thailand
▷ Tropenstürme in Thailand: In Thailand kommt es immer wieder zu starken Tropenstürmen und Taifunen. Diese Stürme werden in Asien als Zyklone oder Taifune bezeichnet. Sie entstehen meist über dem Südchinesischen Meer oder dem westlichen Nordpazifik. Die meisten dieser Wirbelstürme bilden sich in der Zeit von Mai bis November. Wer da reingerät sollte sich immer die aktuelle „Sturmwarnung Thailand“ ansehen.
Unterschiede der Wirbelstürme in Thailand
Schwere Tropenstürme in Thailand – Zyklone – Taifune
Alle drei Begriffe bezeichnen das gleiche Wetterphänomen. Je nachdem, wo die Stürme auftreten werden sie unterschiedlich genannt.
- Taifune: Im Nordwestpazifik vorkommende schwere Stürme werden Taifune genannt.
- Tropische Zyklone: Im südwestlichen indischen Ozean nennt man sie tropische Zyklone.
- Schwere tropische Zyklone: Im südwestlichen Indischen Ozean und im südwestlichen Pazifik bezeichnet man die Stürme als schwere tropische Zyklone.
- Schwere Wirbelstürme: Im nördlichen Indischen Ozean nennt man die auftretenden Stürme „schwere Wirbelstürme“.
Klassifizierung der Tropenstürme in Thailand und Asien – Wirbelstürme in Thailand
Die Zyklone über Asien klassifiziert man nach Ihrer Stärke und Windgeschwindigkeit:
1. Tropischer Sturm
Ein tropischer Sturm bildet sich aus einer Ansammlung von Wolken und Gewittern mit einer geschlossenen Zirkulation. Ein tropischer Sturm hat kein Auge und hat auch nicht die Spiralform von stärkeren Stürmen. Als tropischen Sturm (Tropical Depression) bezeichnet man einen Sturm mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 118 km/h.
2. Taifun Thailand | tropischer Wirbelsturm | Zyklon
Ein Taifun ist ein tropischer Wirbelsturm der in Südostasien, Ostasien und im nordwestlichen Teil des Pazifiks vorkommt. Er wird durch ein starkes Tiefdruckgebiet gebildet. Als Taifun bezeichnet man einen Sturm wenn die maximal anhaltende Windgeschwindigkeit mehr als 118 km/h beträgt. Taifune gehören zu den schwersten Naturkatastrophen im Nordwestpazifik. An der Westküste Thailands gibt es immer wieder verheerende Wirbelstürme.
… mehr zu Taifune Thailand aktuell
Man unterteilt tropische Wirbelstürme in 5 Gefahrenklassen:
Stärke 1 mit 118-153 km/h: Schwacher tropischer Wirbelsturm
Stärke 2 mit 154-177 km/h: Mäßiger tropischer Wirbelsturm
Stärke 3 mit 178-209 km/h: Starker tropischer Wirbelsturm
Stärke 4 mit 210-249 km/h: Sehr starker tropischer Wirbelsturm
Stärke 5 mit 250-380 km/h: Zerstörender tropischer Wirbelsturm
Risiko für tropische Wirbelstürme in Thailand
Thailand hat auf Grund seiner Lage ein verhältnismäßig geringes Risiko für tropische Stürme und Taifune. Meist sind die Stürme in Thailand ausregnende Überreste von Taifunen die über Vietnam und Laos gewütet haben. Es kommt allerdings ab und zu mal vor, dass ein Tropensturm auch auf Thailand übergreift. Manchmal gelangen sie in den Golf von Thailand und in die Andamenensee.
Im Süden und an den Küsten sind die Stürme am stärksten. Im Landesinneren lässt die Windgeschwindigkeit wegen dem Hindernis der Bergketten nach. Dort wird die Wucht der Stürme abgeschwächt.
Taifun Thailand: Wann treten Stürme in Thailand auf?
Tropische Zyklone durchqueren 3 bis 4 Mal pro Jahr die Provinzen von Thailand.
- Januar bis März: Die Wirbelstürme sind bisher noch nie in den Monaten Januar bis März aufgetreten.
- April: Im April gibt es normalerweise die ersten tropischen Wirbelstürme in Thailand.
- Mai bis November: Die meisten Taifunein Thailand bilden sich zwischen Mai und November. Reste von Stürmen können auch Thailand treffen. Am Mekong und am Saluen Fluss kann es durch kräftige Regenfälle zu Hochwasser kommen.
- August: Im August gibt es vor allem im südchinesischen Meer wieder Stürme. Thailand bekommt davon immer ein paar Ausläufer ab. Die Stürme ziehen über die Insel Hainan im südchinesische Meer nach Westen.
- September: Der eine oder andere Sturmausläufer aus dem südchinesische Meer erreicht auch den Isan.
- Oktober: Mit dem auflebenden Nordostmonsun im Oktober verschieben sich die Stürme in Richtung Süden. Jetzt erreichen die Sturmausläufer nicht mehr nur den Isan, sondern auch den Golf von Thailand. Darüber hinaus treten ab und zu tropische Stürme auf, die vereinzelt bis in die Andamanensee ziehen, wo sie sich weiter verstärken.
- November: Im November können vor allem die Provinz Chumphon und die Provinz Prachuap Khiri Khan von heftigen Stürmen überrollt werden. Überall dort an der Ostküste muss man im November mit heftigen tropischen Stürmen rechnen.
- Dezember: Im Dezember können immer noch Stürme oder ihre Ausläufer noch die Ostküste der Halbinsel mit den die Provinz Chumphon und Prachuap Khiri Khan gelangen. Auch der Südosten des Isan kann betroffen sein.
Die Regenzeit in Thailand geht von Mai bis Anfang November.
Die Stürme kommen zum Glück nicht jedes Jahr vor, man sollte aber wissen, dass es sie in dieser Zeit geben kann.
Historie der tropischen Stürme in Thailand:
Diese Stürme sind Beispiele für die tropischen Zyklone
- Tropensturm Podul (2019): Podul verursachte ergiebigen Regen und schwere Überschwemmungen in Nordost-Thailand, insbesondere in Provinzen wie Khon Kaen und Roi Et, wo Tausende Haushalte betroffen waren.
- Tropensturm Nock-ten (2011): Nock-ten brachte starke Regenfälle die Überschwemmungen im Norden und Zentral-Thailand auslösten. Was den Beginn der großen Flutkatastrophe 2011 einleitete und 15 Provinzen traf.
- Tropensturm Linda (1997): Linda führte zu schweren Fluten im Süden Thailands mit mindestens 164 Toten durch Blitzfluten.
- Tropensturm Forrest (1992): Er verursachte Überschwemmungen durch Starkregen und Sturmflut, mit großen landwirtschaftlichen Schäden und Zerstörung von über 1.700 Häusern.
- Typhoon Gay (1989): Als einer der stärksten Stürme traf er Thailand mit Winden bis 120 km/h, verursachte er massive Zerstörungen und über 800 Tote (hauptsächlich durch gekenterte Schiffe im Golf von Thailand).
Es kommt allerdings selten vor, dass ein Tropensturm zerstörerisch auf Thailand übergreift.
Tropenstürme in Thailand: Wetterradar und Sturm-Karte
Aktuelle Sturmwarnungen Thailand | Unwetterwarnung Tropenstürme
10. Januar 2026: Keine Sturmwarnung für Thailand
Januar 2026: Zurzeit gibt es keine Sturmwarnung im Sinne eines tropischen Sturms, Zyklons oder Taifuns in Thailand. Es liegt kein aktives Tropentief oder Sturm über der Region vor.
27.12.2025: Aktuelle Sturmwarnung für Thailand
Am 27. Dezember 2025 herrscht in Thailand aufgrund eines starken Nordost-Monsuns weiterhin ein Risiko für starke Regenfälle im unteren Süden des Landes. Laut der Thai Meteorological Department (TMD) sind isolierte schwere Regenfälle in der unteren Südregion zu erwarten, die bis zum 28. Dezember anhalten. Dies betrifft vor allem die Provinzen entlang der Golfküste, wie Nakhon Si Thammarat, Phatthalung, Songkhla, Pattani, Yala, Narathiwat und möglicherweise Trang und Satun.
09.11.2025: Aktuelle Sturmwarnung für Thailand
Nach den neuesten Meldungen der Thai Meteorological Department (TMD) und lokaler Behörden gibt es derzeit eine aktive Sturmwarnung aufgrund des tropischen Sturms Kalmaegi. Der Sturm nähert sich der Küste Vietnams und wird Thailand bis 9. November spürbar beeinflussen. Den Norden und Zentralthailand trifft der Sturm Kalmaegi mit starken Regenfällen (bis zu 300 mm), Überschwemmungen und starken Winden.
Die Regierung hat den Höchstwarnstand ausgerufen. Es gelten Reisehinweise für betroffene Provinzen.
Wichtige Details zur Warnung
- Betroffene Regionen: Ganz Thailand, insbesondere der Norden, Zentrum und Osten. Spezifische Reisehinweise für Provinzen wie Kamphaeng Phet, Nakhon Sawan, Uthai Thani, Chon Buri, Rayong und Chiang Mai, wo bereits Überschwemmungen gemeldet wurden.
- Erwartete Auswirkungen:
- Schwere bis sehr schwere Regenfälle, die zu Blitzüberschwemmungen und Flussüberläufen führen können, besonders in Tälern, an Flussufern und in Tieflagen.
- Starke Winde und Wellen im Andamanenmeer: 2–3 Meter hoch, in Gewittern bis über 3 Meter. Schiffe sollten vorsichtig sein.
- Der Monsun verstärkt die instabilen Bedingungen. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei bis zu 70 % in Bangkok und anderen Gebieten.
Übersicht nach Regionen
| Region | Erwarteter Niederschlag | Risiken |
|---|---|---|
| Norden (z. B. Chiang Mai) | Sehr hoch (bis 300 mm) | Überschwemmungen, Erdrutsche |
| Zentrum (z. B. Bangkok) | Hoch | Starkregen, Verkehrsprobleme |
| Osten/ Südosten | Mittel bis hoch | Starke Winde, Flutgefahr |
| Andamanenküste | Mittel | Hohe Wellen, Sturmfluten |
Empfehlungen für Reisende
- Reisende: Vermeiden Sie Reisen in die betroffenen Gebiete. Prüfen Sie Updates der thailändischen Botschaft und der Airlines.
- Lokale: Bleiben Sie informiert über Evakuierungen und meiden Sie Flussnähe. Notfallnummer: 191 (Polizei) oder lokale Behörden.
- Für Echtzeit-Updates: Besuchen Sie die offizielle TMD-Website tmd.go.th oder Apps wie „Thai Weather“.
Die Situation kann sich schnell ändern – diese Infos basieren auf Meldungen vom 5. November 2025.
Regen-Warnungen in Thailand (Stand: 3. November 2025)
Die Thai Meteorological Department (TMD) meldet instabile Wetterbedingungen mit starken Regenfällen und Gewittern in weiten Teilen des Landes. Hier eine Übersicht:
- Schwere Regenfälle und Stürme: Für den 3. November 2025 wird in 34 Provinzen (u. a. Mae Hong Son, Nakhon Sawan, Mukdahan, Rayong) starke Niederschläge und Gewitter erwartet. In Bangkok besteht eine 70%ige Wahrscheinlichkeit für Stürme. Bewohner werden aufgefordert, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.
- Gültigkeit: Diese Warnung gilt für den heutigen Tag (3. November). Ab dem 4. November nähert sich eine Kaltfront aus dem Norden, die den Regen mildert, aber kühleres Wetter bringt (im Norden und Nordosten 15–25 °C).
Betroffene Regionen:
- Norden: Kühle Morgen, 40% Gewitterwahrscheinlichkeit.
- Osten und Süden: Isoliert starker Regen.
- Zentral und Bangkok: Hohe Regenwarscheinlichkeit.
01.11.2025: Sturmwarnung Thailand
- Status: Keine tropische Sturmwarnung, aber instabiles Wetter mit Starkregen bis 2. November.
- Betroffene Regionen:
- Nord & Isan: Starkregen, Überschwemmungsrisiko (Roi Et, Maha Sarakham, Nakhon Ratchasima, Buriram, Surin und Sisaket).
- Zentral (Bangkok): Mehr Regen, isolierte Starkregenfälle und Gewitter. Vorsicht vor lokalen Überschwemmungen.
- Osten & oberes Südthailand: Starkregen in Provinzen wie Prachuap Khiri Khan und Chumphon. Im Andamanenmeer und Golf von Thailand: Wellen bis 2 Meter hoch, in Gewittern höher. Schifffahrt gewarnt.
- Südthailand: Abnehmende, aber anhaltende Regenfälle, besonders an den Küsten. Mögliche Gewitter und Hochwasser.
- Empfehlungen: Vermeiden Sie tiefliegende Gebiete, Flüsse und Hügelregionen wegen Blitzfluten.
21. Oktober 2025 aktuelle Lage:
Aktuelle Sturmwarnung für Thailand: Tropischer Sturm „Fengshen“
Der tropische Sturm Fengshen beeinflusst derzeit das Wetter in Thailand. Laut der Warnung des Thai Meteorological Department (TMD) vom 21. Oktober 2025 um 16:00 Uhr LST befindet sich der Sturm im nördlichen Südchinesischen Meer. Er zieht langsam südwestwärts mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 85 km/h und wird sich am 22.–23. Oktober vor der Südküste Hainans (China) und der zentralen Küste Vietnams verstärken, bevor er durch kalte Luftmassen aus China rasch abnimmt.
Erwartete Auswirkungen in Thailand:
Regenfälle: Vereinzelte Gewitter im Nordosten (Isan-Region) und starke bis sehr starke Niederschläge in Teilen des Südens. Dies erhöht das Risiko für Blitzeinschläge, Überschwemmungen, Erdrutsche und Flussüberläufe, insbesondere in hügeligen Gebieten, Tälern und niedrig liegenden Zonen.
Betroffene Regionen:
Nordosten: Mäßiger Regen, vereinzelte Gewitter (z. B. in Provinzen wie Chanthaburi und Trat).
Süden: Schwere Regenfälle, besonders an der Westküste. Anhaltender Regen mit mögBeitrag anzeigenlichen lokalen Starkregenereignissen.
Zeitraum: Die stärksten Auswirkungen werden für den 22.–23. Oktober 2025 erwartet. Mit Nachwirkungen bis zum 24. Oktober.
Meeresbedingungen: Mäßige Winde im oberen Golf von Thailand und der Andamanensee. Wellen von 1–2 Metern Höhe und in Gewittern über 2 Metern. Schifffahrer werden aufgefordert Vorsicht walten zu lassen und Gewittergebiete zu meiden.
Aktuelle Situation (Stand 21. Oktober 2025):
Im Süden Thailands treten bereits isolierte Starkregenfälle auf, die das Risiko von Blitzfluten erhöhen.
Der Nordosten und Osten (z. B. Chanthaburi, Trat) könnten mäßigen Regen erhalten.
Keine direkte Landung in Thailand erwartet, aber der Sturm verstärkt den Nordostmonsun.
Empfehlungen: Bewohner in betroffenen Gebieten sollten Warnungen des TMD und lokaler Behörden folgen, Evakuierungspläne prüfen und in risikoreichen Zonen (z. B. Flussufern)
27. September 2025: Aktueller Tiefdrucksturm (ehemals Taifun Bualoi) in Thailand
Der Taifun Bualoi hat sich bis zum 30. September 2025 in ein schwaches Tiefdruckgebiet abgeschwächt. Die Reste des Sturms bewegen sich nun über Südostasien und verursachen anhaltende Starkregenfälle und Überschwemmungen. Insbesondere im Norden und Nordosten Thailands.
Wetterbedingungen: Starke bis sehr starke Regenfälle in Nord-, Nordost-, Zentral- und Ostthailand, einschließlich Bangkok und Umgebung. Es drohen Blitzfluten, Erdrutsche und Flussüberläufe, besonders in bergigen Regionen, Flussbecken und niedrig gelegenen Gebieten. Die Wellen im oberen Andamanischen Meer und im Golf von Thailand sind 2–3 Meter hoch (lokal über 3 Meter bei Gewittern). Kleine Boote sollten bis mindestens 30. September aus dem oberen Andamanischen Meer fernbleiben.
Betroffene Gebiete: Überschwemmungen in 17 Provinzen, darunter Phayao (schwer betroffen, Fluten im Nam-Pat-Bezirk), Chiang Rai, Nan, Phitsanulok, Phetchabun, Phichit, Nakhon Sawan, Lampang, Amnat Charoen, Nong Bua Lamphu, Uthai Thani, Chai Nat, Sing Buri, Ang Thong, Suphan Buri, Ayutthaya, Pathum Thani, Nakhon Pathom, Chachoengsao und Prachin Buri.
Prognose: Die Regenfälle halten bis mindestens 1.–2. Oktober an. Das System löst sich aber bis Ende September auf. Aber der Monsun bleibt aktiv.
27. September 2025 „Bualoi“: Der Supertaifun Ragasa ist durch. Jetzt kommt Tropensturm „Bualoi“
Derzeit verursacht der Tropensturm „Bualoi“ in Thailand überwiegend regnerisches und bewölktes Wetter. Betroffene Region ist die Provinz Phetchabun. Aktueller Wetterstand und die „Bualoi“ Auswirkungen: Heute zeigt sich das Wetter in Thailand, insbesondere im Inland, überwiegend wolkig mit hoher Luftfeuchtigkeit und Temperaturen um 26°C. Es werden immer wieder Regenperioden gemeldet, teils anhaltend bis in die nächsten Tage. Lokal kann es daher zu Überschwemmungen kommen, die insbesondere für landwirtschaftliche Flächen und den Straßenverkehr riskant sind.
22. September 2025: Aktuelle Sturmwarnung Thailand: Supertaifun „Ragasa“
Auswirkungen auf Thailand
Thailand ist nicht direkt vom Zentrum des Supertaifuns betroffen, da der Taifun Ragasa nördlich des Landes vorbeizieht. Dennoch verstärkt der Sturm den Südwestmonsun über Thailand, was zu indirekten Effekten führt:
- Starke Regenfälle und Überschwemmungsrisiken: Das Thai Meteorological Department (TMD) warnt vor heftigen Niederschlägen in Nord-, Nordost-, Zentral- und Ostthailand (einschließlich Bangkok) sowie im Süden bis Samstag, 27. September. Lokale Monsunfronten werden durch Ragasa angefacht, was zu lokalen Überschwemmungen führen könnte. In Bangkok und an der Andamanen-Küste sind stärkere Schauer zu erwarten, aber keine katastrophalen Bedingungen.
- Reise- und Flugstörungen: Thai Airways hat Flüge nach Hongkong und Taiwan (z. B. Kaohsiung) von Montag bis Mittwoch eingeschränkt oder gestrichen. Touristen in Phuket und Pattaya melden keine Massenabsagen, aber Reisende sollten Updates prüfen.
01. September 2025: Aktuelle Sturmwarnung Thailand: UPDATE Unwetterwarnungen Nongfa
Der tropische Sturm Nongfa verursachte in der Provinz Phetchabun die schlimmsten Überschwemmungen seit Jahrzehnten. Insbesondere in Lom Sak wurden Regierungsgebäude, Märkte und Wohnhäuser überflutet. Sensoren registrierten Rekord-Wasserstände von bis zu 12,6 m. Bisher wurden Schäden an etwa 493 Haushalten, einer Schule, zwei Straßen und einer Brücke gemeldet – aber Gott sei Dank noch keine Todesopfer.
31. August 2025: Aktuelle Sturmwarnung Thailand: Unwetterwarnungen Nongfa
Kaum ist der Tropensturm Kajiki vergangen, folgt schon wieder eine Sturmwarnung für den Tropensturm Nongfa.
Aktuelle Warnlage wegen Nongfa:
Tropensturm Nongfa bringt Starkregen, Sturmböen und erhöhtes Überschwemmungsrisiko vom 30. August bis 1. September 2025 vor allem für Nord- und Nordost-Thailand. Küstenregionen erwarten sehr hohe Wellen und Böen. Kleinere Boote sollen an Land bleiben und Küstenbewohner auf Sturmfluten vorbereitet sein.
Hauptbetroffene Gebiete
- Nordost-Thailand: Nakhon Phanom, Sakon Nakhon, Mukdahan, Bung Kan, Nong Khai, Loei, Udon Thani, Nong Bua Lam Phu, Kalasin, Khon Kaen, Chaiyaphum
- Nord-/Zentral-Thailand (ab 31. August): Nan, Phrae, Uttaradit, Phetchabun, Phitsanulok, Phichit, Sukhothai, Tak, Kamphaeng Phet, Chiang Mai, Lampang, Lamphun, Mae Hong Son, Nakhon Sawan
- Küsten (Andaman/Golf von Thailand): Hohe Wellen bis 2–3 Meter, Sturmfluten möglich[8]
Warnhinweise und Verhaltensempfehlungen
- Sturzfluten, Überschwemmungen und schnell steigende Flusspegel in Bergregionen und Niederlagen möglich.
- Gefährdeten Gebieten ausweichen, Gegenstände sichern, aktuelle Wetterwarnungen beachten.
- Boote und Schiffe bleiben besser an Land.
- Küstenbewohner achten auf Sturmfluten und Übertretungen.
28. August 2025 : Aktuelle Sturmwarnung Thailand
1. Todesfälle und Vermisste in Thailand (Stand 28. August 2025)
Der tropische Sturm Kajiki hat in Nordthailand zu schweren Regenfällen, Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Die wichtigsten Fakten:
- Todesfälle: mindestens 5
- Vermisste: 7
- Betroffene Regionen: Chiang Mai (Erdrutsche), Mae Hong Son und weitere Provinzen im Norden und Nordosten.
- Betroffene Haushalte/Personen: Tausende Menschen in etwa 12 Provinzen, zahlreiche Überschwemmungen und lokale Evakuierungen.
In Bergregionen besteht weiterhin ein hohes Risiko für Nachrutsche; tiefer gelegene Gebiete sind von Sturzfluten und Überflutungen betroffen.
2. Weitere Opfer & Evakuierungen (Stand 28. August 2025)
Neben den bestätigten Todesfällen wurden weitere Vorfälle gemeldet; Rettungskräfte haben Evakuierungen durchgeführt:
- Mindestens ein weiterer Todesfall durch einen Erdrutsch in Chiang Mai; mehrere Personen gelten als vermisst (inkl. Kinder).
- Evakuierungen: Hundert bis Tausende Personen wurden aus besonders gefährdeten Gebieten in Sicherheit gebracht.
- Auswirkungen: Straßen- und Infrastruktur-Schäden, vorübergehende Schließung von Schulen und lokalen Diensten in betroffenen Provinzen.
- Warnung: Meteorologische Dienste und Katastrophenschutz warnen vor anhaltenden Regenfällen, Überschwemmungen und Erdrutschen.
Empfehlung: Personen in Gefahrenzonen sollten Evakuierungsanweisungen der örtlichen Behörden folgen und Notfallausrüstung bereithalten.
3. Flächendeckende Wetterwarnungen – Monsun & Sturmfolgen
Das Thai Meteorological Department (TMD) warnt heute landesweit: Starkregen, Blitzfluten und Erdrutsche sind möglich – besonders in Bereichen entlang von Wasserläufen, an Hanglagen und niedergelgenen Zonen.
Betroffene Provinzen im Norden
Mae Hong Son, Chiang Mai, Chiang Rai, Lamphun, Lampang, Phayao, Nan und Tak
Im Nordosten weitflächiger Regenfall möglich in
Loei, Nong Khai, Bueng Kan, Nong Bua Lamphu, Udon Thani, Sakon Nakhon, Nakhon Phanom, Khon Kaen, Kalasin, Mukdahan, Maha Sarakham, Roi Et, Yasothon, Amnat Charoen, Sisaket und Ubon Ratchathani
Im Zentrum (u. a. Bangkok)
Kanchanaburi, Ratchaburi, Lopburi und Saraburi – teilweise starke Schauer und Gewitter.
Ostthailand
Rayong, Chanthaburi und Trat – ebenfalls isolierter Starkregen möglich.
Südliche Regionen
Westküste: Ranong, Phang Nga, Phuket
Ostküste: Phetchaburi, Prachuap Khiri Khan, Chumphon, Surat Thani, Nakhon Si Thammarat, Pattani, Yala, Narathiwat
Erhöhtes Risiko für Gewitter, starke Regenfälle und erhöhtes Wellenniveau (1–2 m, vereinzelt darüber).
27. August 2025: Aktuelle Sturmwarnung Thailand
Starker Regen durch Sturm Kajiki: Der tropische Sturm Kajiki, der sich im oberen Südchinesischen Meer gebildet hatte, brachte bereits bei seinem Eintritt in Südostasien heftige Regenfälle nach Nordthailand.
Überschwemmungen in Chiang Mai: In der Provinz Chiang Mai führten die intensiven Regenfälle zu teils schweren Überschwemmungen. Besonders betroffen waren Straßen und örtliche Infrastruktur.
Zahlreiche Betroffene und Schäden: Über 600 Menschen wurden laut Berichten durch den Sturm beeinflusst. In einigen Gebieten kam es zu Erdrutschen. Eine Person kam ums Leben, sieben weitere, darunter ein Kind, gelten als vermisst.
Warnungen der Behörden: Die thailändische Metrologiebehörde gibt fortlaufend Warnungen heraus – insbesondere für Regionen im Norden und Nordosten. Es werden weiterhin örtlich schwere Niederschläge, Sturzfluten, Erdrutsche und starke Winde erwartet.
26. August 2025: Aktuelle Sturmwarnung Thailand – Tropensturm Kajiki
Tropensturm Kajiki bringt starke Regenfälle
Thailand steht aktuell unter höchster Alarmstufe wegen des Tropensturms Kajiki. Zwischen dem 24. und 28. August kommt es in über 45 Provinzen zu sintflutartigen Regenfällen und erhöhter Überschwemmungsgefahr. Auch Bangkok ist betroffen. Der Tropensturm Kajiki wird als Taifun klassifiziert.
Betroffene Regionen Tropensturm Kajiki
- Norden: Chiang Mai, Chiang Rai, Phitsanulok, Lampang, Sukhothai, Nakhon Sawan
- Nordosten: Udon Thani, Nakhon Phanom, Mukdahan, Nakhon Ratchasima, Ubon Ratchathani
- Zentrale Region & Bangkok: Vorbereitungen auf mögliche Überschwemmungen mit Drainagesystemen
- Osten & Westen Südthailands: Erwartete starke Niederschläge
Behördliche Maßnahmen Tropensturm Kajiki
- Zentrale Lagezentren sind eingerichtet. Notfallteams und technisches Gerät in Alarmbereitschaft
- Notrufnummern und Rettungskräfte rund um die Uhr erreichbar
- Es gibt Cell-Broadcast-Warnungen in betroffenen Regionen
Was tun? Empfehlungen wegen des Tropensturms Kajiki
- Wertgegenstände und Dokumente sichern
- Besonders gefährdete Personen frühzeitig in Sicherheit bringen
- Regelmäßig offizielle Wetterberichte und Warnmeldungen verfolgen. Wie hier.
Reisehinweis wegen Tropensturm Kajiki
Auch Reisende in Thailand sollten erhöhte Vorsicht walten lassen, besonders in den genannten Regionen, da kurzfristige Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen möglich sind.
Prognose zu Tropensturm Kajiki
Der Starkregen, starke Winde und die Überschwemmungsgefahr bestehen mindestens bis zum 28. August 2025. Updates zum Sturm folgen.
23. September 2024: Der Tropensturm Soulik bringt heftigen Regen
Laut dem Thailändischen Meterologischen Amt TMD bringt der Tropensturm Soulik heftigen Regen in weite Teile von Thailand. Vor allem Nordthailand und der Isan müssen sich auf viel Niederschlag und Hochwasser einstellen.
13. September 2024: Tropensturm Sturmwarnung Nordthailand vor dem Super Taifun Thailand „Yagi“
Der tropische Wirbelsturm „Yagi“ richtet in Thailand und auch im benachbarten Myanmar große Schäden an. Vor allem die an Myanmar grenzenden Regionen in Thailand Shan und Kayah (auch Karenni genannt) wurden stark betroffen. Es gab schwere Sturzfluten und Erdrutsche in dieser Region.
Weite Teile der Provinzen Provinz Chiang Mai und Provinz Chiang Rai stehen unter Wasser.
3. bis 6. Mai 2019: Sturmwarnung Nord-, Nordost- und Zentralthailand
Das meteorologische Amt hat starke Stürme und Gewitter für den Norden von Thailand und für Zentralthailand angekündigt.
Aus China zieht ein Hoch heran und bringt Gewitter, starke Winde, starke Regenfälle und Hagel. Am Freitag ist als erstes der Nordosten betroffen. Am Samstag kommen die Gewitter dann in die nordwestlichen Regionen, die Zentralregion und nach Bangkok. Abkühlen wird es aber nicht. Es bleibt heiß.
28.4. und 29. April 2019: Sturmwarnung Isan
Das Meteorologische Amt hat eine Sommersturmwarnung für den Isan und Zentralthailand ausgesprochen. Es soll stürmische Winde, Gewitter und Hagelschauer geben. In Nordthailand soll es dann am Sonntag stürmisch werden.
13.- 16. April 2019 Sturmwarnung
Das Meteorologische Wetteramt Thailand hat eine Sturmwarnung für Nordthailand, den Isan, die Ostküste und für Zentralthailand herausgegeben. Sie warnt vor schweren Regenstürmen, Gewittern, Blitz und Donner, sowie Hagel und extrem starkem Wind.
Auf dem Land sollte man alle Tiere in Sicherheit bringen.
31. März bis 3. April 2019:
Das Meteorologische Amt in Thailand warnt die Bevölkerung, dass es in weiten Teilen des Landes zu Sommerstürmen kommen kann. In der Zeit vom 31. März bis 3. April 2019 kommt ein starkes Hochdruckgebiet aus China und trifft über Thailand auf die heiße Luft. Das wird starke Gewitter und starke Winde mit Hagel mit sich bringen. Zuerst betroffen wird Nordthailand sein.
16. August bis zum 19. August 2018
Der Taifun Thailand „Mangkut“ erreicht viele Provinzen in Thailand. Der nationale Wetterdienst in Thailand warnt vor sintflutartigem Regen und vor Sturzfluten. In den Provinzen im Norden und Nordosten ist mit Erdrutschen zu rechnen.
4. bis 8. April 2018: Das Department of Disaster Prevention and Mitigation hat vor außersaisonalen Sommerstürmen gewarnt. Es sollen 61 von den 77 thailändischen Provinzen von den Sommerstürmen betroffen sein.
Die Sommerstürme und heftige Gewitter führen zu starken Windböen und zu Unwetter.
Erwartet wird das Unwetter:
Vom 5.-7. April im Nordosten und Osten von Thailand:
Vom 6.-8. April in Nordthailand und Zentralthailand.
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